Für Einrichtungen

Wir kooperieren mit Schulen, Kindergärten, sozialen Einrichtungen und therapeutischen Praxen. Unsere pferdegestützten Angebote können eine bestehende pädagogische oder therapeutische Arbeit sinnvoll ergänzen – verlässlich organisiert, fachlich fundiert und individuell abgestimmt. Im Mittelpunkt steht immer der Mensch mit seinen Möglichkeiten, seinem Tempo und seinen Stärken. Vorerfahrung mit Pferden ist nicht notwendig.


Was Kooperationen ermöglichen

Pferde reagieren unmittelbar, klar und wertfrei. Diese besondere Begegnung kann einen Rahmen schaffen, in dem Beziehung, Konzentration, Selbstwirksamkeit und soziale Kompetenzen gestärkt werden können. Für Einrichtungen bedeutet das: ein ergänzendes Angebot, das Entwicklungsprozesse unterstützt und zugleich konkrete Erfahrungen in Verantwortung, Kommunikation und Gemeinschaft ermöglicht – abgestimmt auf Ihre Zielgruppe und Ihren Auftrag.

So starten wir

Der Einstieg erfolgt über ein persönliches Vorgespräch. Dabei klären wir gemeinsam: Zielsetzung, Zielgruppe, Rahmenbedingungen, Häufigkeit und organisatorische Fragen. Auf dieser Grundlage entwickeln wir ein passendes Format – transparent, realistisch und gut in Ihre Abläufe integrierbar.


Mögliche Formate (Beispiele)

Je nach Bedarf sind unterschiedliche Kooperationsformen möglich:

  • Regelmäßige Termine (Einzel oder Gruppe)
  • Projektformate (zeitlich begrenzt, z. B. mehrwöchig)
  • Tages- oder Blockangebote nach Absprache
  • Ferien-/Erlebnisformate in Kooperation, wenn es zur Einrichtung passt

(Von stundenweisen bis tagesweisen oder regelmäßigen Angeboten erstellen wir in Abstimmung ein passendes Programm.)

Für wen das Angebot geeignet sein kann

Kooperationen sind besonders sinnvoll für:

  • Schulen und Förderkontexte
  • Kindergärten / Kitas
  • Einrichtungen der Jugendhilfe
  • therapeutische und sozialpädagogische Angebote

Wenn Sie unsicher sind, ob das Angebot zu Ihrer Zielgruppe passt, klären wir das im Vorgespräch.


Was wir für Ihre Anfrage benötigen

Damit wir schnell einschätzen können, welches Format passt, helfen uns diese Informationen:

  • Art der Einrichtung / Träger (kurz)
  • Zielgruppe (Altersspanne, Gruppengröße)
  • Zielsetzung (worum geht es – grob)
  • gewünschter Zeitraum / Häufigkeit
  • Ansprechperson und Kontakt

Stimmen von Kooperationspartnern

Insbesondere Kinder mit besonderen pädagogischen oder therapeutischen Bedarfen wissen wir beim Team der Spatzenscheune in kompetenten und professionellen Händen. Die Kommunikation erleben wir stets als offen, professionell und dem einzelnen Kind zugewandt.

— Heilpädagogisches Institut Vincenzhaus

Das Team schafft es, sich allen noch so unterschiedlichen Bedürfnissen unserer Kinder und Jugendlichen anzupassen. Auch auf organisatorischer Ebene können wir uns stets auf einen unkomplizierten, gut organisierten Austausch verlassen.

— eine stationäre Wohngruppe, Kooperationspartnerin


Organisatorisches & Ablauf

Praktische Hinweise, Rahmenbedingungen und FAQ (z. B. Kleidung/Helm, Ablauf Kennenlernen, etc.) finden Sie gesammelt hier:

Passendes Konzept finden

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Wenn Sie uns kurz die Zielgruppe und den gewünschten Rahmen schildern, machen wir einen Vorschlag für den passenden Einstieg.